WorNet AG
Ansprechpartner: Dirk Steinkopf Vorstand, CEO steinkopf@wor.net 08171 · 41 809 · 3 |
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Hallo,
anbei sehen Sie Baldrian. Brauchen Sie Baldrian, um Nachts gut zu schlafen, weil Sie davor Angst haben, was passiert, wenn morgen Ihr wichtigster Server ausfällt? Oder weil Sie nicht wissen, ob die Datensicherung wirklich sicher ist: Der Kollege, der sich darum kümmert, hat zwar gesagt, es sei alles in Ordnung, aber kann man sich wirklich darauf verlassen? Kann eine Datei z.B. auch dann noch restauriert werden, wenn ihr Verschwinden erst nach Wochen bemerkt wird? Sein Fachgebiet ist ja eigentlich ein anderes…
Vertrauen Sie Ihre IT und Ihre Daten lieber Experten an, deren Fachgebiet wirklich die Stabilität von Servern und die Sicherheit von Daten ist.
Wir stellen laufend den Betrieb Ihrer wichtigen Server und die Verfügbarkeit Ihrer Daten sicher – und zwar individuell nach Ihren Bedürfnissen und detaillierter Planung. Dabei kommen – je nach Anforderung – moderne Techniken aus unserem Rechenzentrum, wie Remote-Backup und automatische Überwachung aller wichtigen Dienste zum Einsatz. Aber auch “Altbewährtes”, wie regelmäßige persönliche Vor-Ort-Besuche bei Ihnen, um zu besprechen, welche aktuellen Wünsche vorliegen.
Wenn auch bei Ihnen Daten und Server unternehmenswichtig sind, dann kommen Sie zu uns und Sie schlafen auch ohne Baldrian bestens – Damit Sie sich voll auf die Dinge konzentrieren können, für die Sie Experte sind.
Vernetzte Grüße,
Dirk Steinkopf
WorNet AG Vorstand, CEO
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Hallo,
Platz um seine Daten zu lagern kann man eigentlich nie genug haben. Kein Wunder, dass im Privatbereich die kleinen USB- und Netzwerkfestplatten einen wahren Siegeszug antreten.
Und im Büro? Wenn das Netzlaufwerk voll ist und der Admin drängt aufzuräumen? Was liegt da näher als eine Netzwerkfestplatte in die Abteilung zu stellen? Gleich unter den Schreibtisch, ist ja so einfach und praktisch. Und so billig! Meist sind diese Geräte so günstig, dass sie weder als Investition erfasst oder vom Chef genehmigt werden müssen.
Und so schlummern sie, und werden genutzt. Anfangs natürlich nur für temporäre Daten, die nicht gesichert werden müssen. Versteht sich von selbst! Und natürlich für die Dokumente an denen man gerade arbeitet, aber die werden selbstverständlich jeden Abend auf den Server kopiert. Eh klar!
Der Chef oder der IT-Verantwortliche wird sich dessen meist erst klar wenn das unvermeidliche passiert: Wichtige Daten sind weg!
Gehen sie doch mal durch ihr Unternehmen und schauen sie was - gerade bei den technisch versierten Mitarbeitern - unter dem Tisch an Elektronik steht. Und statt eines Verbots bieten Sie dem Mitarbeiter an: "Unsere IT hat da einen Server für genau diese Zwecke! Da bekommen Sie ein Laufwerk exklusiv für Ihre Abteilung. Und wir können ein Auge darauf haben, dass nichts verloren geht."
Was glauben Sie was der Mitarbeiter sagt?
Wie das preiswert geht? Mit Linux! Aber das dachten Sie sich sicher schon ;-)
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Sehr geehrte IT-Nutzer,
der Trend bei großen Firmen geht zu Dynamic Infrastructure, Server-as-a-Service etc. Für den Fall, dass Sie noch nicht wissen, was dahinter steckt, können Sie z.B. bei Wikipedia nachlesen, dass es dabei darum geht, sich die Infrastruktur (v.a. Server) nur noch nach Bedarf, also dynamisch zu kaufen: D.h. nicht mehr großdimensionert "für alle Fälle", sondern nach Bedarf genau die Ressourcen einkaufen, die man gerade benötigt - dabei zahlt man immer nur das, was man auch wirklich benutzt. Das heißt dann z.B. dass man für ein paar Wochen 2 zusätzliche Server (oder auch nur CPUs in bestehenden Servern) braucht und bezahlt. Bei großen Firmen lohnt es sich, relativ viel Aufwand zu betreiben, hier sehr umfassend und detailiert (feingranular) zu denken.
Wie kann ich als mittelständische Firma von dieser Entwicklung profitieren?
Wir reduzieren die Anzahl Ihrer Server (und damit die Kosten). Dies ist heute leicht möglich, weil aktuelle Server meistens überdimensioniert sind. Mit Hilfe von Virtualisierung betreiben Sie dann die bisherigen - jetzt logischen - Server auf einer gemeinsamen oder wenigen Hardware-Maschinen. Unser Rechenzentrum wird dann so mit Ihrem Netz verbunden, dass Sie in Zukunft viele Vorteile vereinen - die Verbindung ist so sicher wie VPN und so flexibel wie ein lokales Netz:
- Sie können flexibel zu entscheiden, wann und wie Sie Ihre lokalen Kapazitäten erweitern möchten. Sie sind frei, welche Dienste im lokalen Netz und welche im WorNet-Rechenzentrum laufen.
- Dienste im WorNet-Rechenzentrum haben eine bessere Anbindung, höhere Ausfallsicherheit und Stabilität und sind trotzdem zugreifbar wie im lokalen Netz.
- Bei vom Internet aus erreichbaren Diensten: Hohe Sicherheit durch Verhinderung unerlaubter Zugriffe ins interne Netz.
- Datensicherheit und Zugriffs-Geschwindigeit durch Verdoppelung der wichigen Daten, sodass sie lokal und im WorNet Rechenzentrum vorhanden sind.
- Schnelle Reaktion: Ein neuer Server ist innerhalb von 15 Minuten bereit. auch wenn er nur für kurze Zeit benötigt wird.
Wofür kann das genutzt werden? Hier ein paar Beispiele:
- Der Exchange-Server wird nicht mehr im lokal betrieben, sondern im WorNet-Rechenzentrum (Vorteile: Sicherheit bei gleicher Einfachheit + schnellerer Zugriff auf WebAccess).
- Für Evaluierungen oder Tests wird für wenige Wochen oder Monate ein zusätzlicher Server gebraucht. Dieser kann lokal oder im Rechenzentrum stehen. In jedem Fall ist er schnell so und kann zugegriffen werden als wäre er lokal.
- Datei-Ablage-Server, der die Daten an wechselnden Standorten bereitstellt, und im internen Netz trotzdem normal schnell erreichbar sein soll.
Es ist wirklich überraschend einfach, von den Vorteilen dieser Techniken zu profitieren.
- Hohe Flexibilität.
- Erhöhte Datensicherheit und Zuverlässigkeit durch Redundanz.
- Erhöhte Sicherheit vor Angriffen durch Abtrennung von Internet-Diensten.
- Vertrauen durch persönliche Zusammenarbeit und unser kleines Rechenzentrum mit höchsten Sicherheitsstandards.
Mit vernetzten Grüßen,
Dirk Steinkopf
WorNet AG Vorstand, CEO
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Kürzlich sprach ich mit einem neuen Kunden über seine Server. Er hat ein paar Windows Server die er professionell betreuen lässt und einen Linux-Server auf dem eine MySQL-Datenbank läuft.
CHE: Ist der Linux-Server mit der MySQL-Datenbank für Ihr Unternehmen wichtig?
Kunde: Das ist schwer untertrieben. Ohne die Datenbank wissen wir nicht was wir produzieren müsen.
CHE: Und wer kümmert sich um die Maschine?
Kunde: Kümmern tut sich keiner. Wenn es brennt rufen wir den Programmierer, der unsere Anwendung betreut.
Solche "verwaisten Pinguine" treffe ich immer öfter in Unternehmen an. Doch die IT-Dienstleister, die das Windows-Netz betreuen haben meist keine Erfahrung mit Linux und klammern diese Maschinen in ihren Wartungsverträgen gerne aus.
Linux-Server entstehen oft als Bastel-Projekt eines einzelnen engagierten Mitarbeiters. Eine ausrangierte Hardware und etwas freie Software, schon hat man ein Linux-System im Einsatz, oftmals ohne dass der Geschäftsführer davon weiß. Es mussten ja keine Lizenzen gekauft, keine Hardware angeschafft werden. Und sind sie erst einmal da, will man sie aufgrund ihrer Vielseitigkeit, Robustheit und der vielen freien Software nicht mehr missen.
Haben auch Sie Linux-Systeme im Einsatz?
Dann haben Sie ein Herz und lassen Sie den Pinguin im Serverschrank nicht alleine. ---- Wir lieben Pinguine!
Vernetzte Grüße,
Christian Eich
WorNet AG Vorstand
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Hallo liebe Leser,
kennen Sie das? Sie geben jemandem einen Auftrag, aber hören dann erstmal nichts mehr. Wenn Sie dann so langsam ungeduldig genervt sind, rufen Sie an und erhalten als Antwort "...wir warten noch auf ein Ersatzteil [Lieferant etc.]..." oder "...ja wir sind intensiv dran, brauchen aber noch...". Das wäre alles ok, wenn man als Kunde rechtzeitig darüber informiert und auf dem Laufenden gehalten worden wäre.
Für Sie (und mich) - aus Auftragnehmersicht - bedeutet das: Halten Sie Ihre Kunden auf dem Laufenden und geben Ihnen immer das Gefühl, dass sie Ihnen wichtig sind:
- Telefonieren Sie lieber einmal mehr und fragen ggf. auch nach "angrenzenden" Themen.
- Auch automatische Informationen helfen dem Kunden: Oft gibt es im Unternehmen bereits laufende Informationen über Kundenprojekte. Diese müssen nur abgegriffen und per eMail oder im geschützten Kundenbereich der Webseite geeignet automatisch aufbereitet werden.
Denkbar ist dabei z.B., das bestehende ERP-System "anzuzapfen". Aber auch die in der lokalen Datei-Ablage vorhandenen Informationen können zugänglich gemacht werden - natürlich immer nur das, was der Kunde auch sehen soll (da reicht u.U. schon der Zeitstempel der neuesten Datei des Kunden, um dem Kunden eine Information zu sein!).
Dadurch erreichen Sie ein Einbindung des Kunden in Ihre Abläufe, wovon nicht nur Ihre Kunden profitieren.
Die Umsetzung ist meist überraschend einfach. Sprechen Sie uns an.
Vernetzte Grüße,
Dirk Steinkopf
WorNet AG Vorstand, CEO
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Hallo liebe Web-Nutzer,
ein typisches Gespräch mit Kunden:
Ich: "Welche Rolle spielt eigentlich Ihre Web-Seite für Ihr Geschäft?" Kunde: "Eigentlich eine viel zu kleine..." Ich: "Ja, die Rolle des Web wird auch für's Offline-Geschäft immer wichtiger. Ist Ihre Web-Seite denn wenigstens aktuell?" Kunde: "Naja, ich habe mir schon lange vorgenommen, die Agentur mal anzurufen..."
...Ich weiß nicht, was diesen freundlichen Kunden davon abhält, seine Agentur anzurufen, aber ich habe ihm folgendes geraten:
- Eine Web-Seite muss aktuell sein und das kann heute jeder selber! Das sollte heute keine Agentur mehr machen müssen. Es ist leicht möglich, die Seite so umzubauen, dass das jeder selber machen kann. Von seinem PC aus - in dem Moment wo sich die Änderung ergibt - mit einem Klick verwandelt sich der Browser zu einem Text-Bearbeitungs-Fenster und wirklich jeder kann einfache Änderungen selber durchführen.
Marketing-Änderungen - also z.B. Design oder Layout - das kann man ruhig dem Spezialisten überlassen.
- Eine Web-Seite sollte heute mehr sein als nur ein Online-Flyer, den der Nutzer einmal liest und dann in die Mülltonne wirft. Eine Web-Seite muss leben: Dies reicht von aktuellen Informationen aus dem Themengebiet bis hin zur vernetzten Web2.0-Seite, in der Nutzer die Seite als Informations- und Austausch-Portal nutzen. Da findet sich für jedes Unternehmen die passende "Variante".
Vor allem der erste Punkt (die Möglichkeit, die Webseite selber zu pflegen) ist wirklich überraschend einfach umzusetzen: Mit einem für Sie passenden (!) CMS (Content-Management-System). Viele nicht so große Firmen setzen inzwischen erfolgreich Joomla! ein, weil es viel leichter zu erlernen und zu benutzen ist als z.B. Typo3.
Vernetzte Grüße,
Dirk Steinkopf
WorNet AG Vorstand, CEO
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Kurz:
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- Anzahl der unerwünschten eMail-Nachrichten wächst kontinuierlich
- Spamaufkommen erreicht bald wieder den Allzeit-Höchstwert von 2008
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Nachdem Ende 2008 mit McColo der weltweit größte Spam-Versender geschlossen wurde, konnte man auf der ganzen Welt eine dramatische Verringerung der versendeten Spams beobachten. Leider freute man sich damals etwas zu früh, denn seither steigt das Spamaufkommen wieder kontinuierlich an. In Kürze werden die alten Höhen von 2008 sogar noch übertroffen werden.
Nie war der Anteil der erwünschten eMail kleiner. Derzeit werden nur ca. 3,5% der von SecuMail® verarbeiteten eMails als "erwünscht" eingestuft und zum Empfänger duchgestellt.
Mehr zum SecuMail Anti-Spam-Service.
Ihr Hannes Wilhelm.
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Hallo liebe eMail-Nutzer,
die Nachrichten von Datenpannen häufen sich in letzter Zeit (Datenpanne beim Finanzdienstleister AWD, Telekom-Datenpanne, davor auch andere große Anbieter, z.B. Hotmail, Yahoo, AOL und Google). Wollen Sie Ihre Daten und eMail noch einem großen Anbieter anvertrauen, wenn damit zu rechnen ist, dass die nächste Panne bald passiert?
Kommen Sie zu uns! Ursache der Pannen bei den Großen sind meist keine technischen Probleme oder Sicherheitslöcher, die auch eine kleine Firma mit dem richtigen Know-How im Griff hat. Es geht um die Menschen: Wir haben ein Rechenzentrum mit eigener Infrastruktur. Bei uns haben nur 5 Personen Zugriff auf die Systeme. Wenn Sie möchten können sie jedem von uns in die Augen schauen und feststellen: "Denen von WorNet kann ich vertrauen." Wir sind in der Nähe und kommen auch gerne zu Ihnen.
Wenn Sie sich keine Sorgen machen möchten, um Ihre eMail und alles, was Sie an IT in unsere Hände legen, rufen Sie mich an. Wir finden individuelle, vertrauliche Lösungen in der vernetzten Welt.
Vernetzte Grüße,
Dirk Steinkopf Vorstand WorNet AG, CEO
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Hallo liebe Geschäftsfreunde und -partner,
neulich hat uns ein Kunde angerufen und gesagt: "Gestern haben wir WorNet SecuMail AntiSpam aktiviert - jetzt kommen ja gar keine eMails mehr an!" Zufällig hat er in diesem Zeitraum keine normalen eMails bekommen - er war aber gewöhnt trotzdem immer Spam-eMails zu bekommen - und der kommt halt jetzt nicht mehr. "Das geht ja wirklich überraschend gut!" war sein abschließender Kommentar.
Wir schenken Ihnen 33 Stunden pro Jahr und Mitarbeiter! Wie? Indem wir Sie und Ihre Mitarbeiter davon befreien, täglich Spam löschen zu müssen. Und Sie haben keine Arbeit damit, denn unser Service läuft komplett über unsere Server. Ihre eingehenden Mails müssen einmal durch die Prüfung dort und gehen dann an ihren bisherigen Mail-Server, an dem nichts geändert werden muss. Wir halten alles am Laufen, wir spielen das "Katz-und-Maus-Spiel" mit den Spam-Versendern.
Das ist besonders interessant für Firmen mit mehreren Mitarbeitern, eigener eMail-Domain und erst recht mit eigenem Mail-Server.
Wie immer bei WorNet mit persönlicher Betreuung durch unsere Experten - wir sind kein Massenbetrieb.
Mehr dazu finden Sie hier.
Vernetzte Grüße,
Dirk Steinkopf Vorstand WorNet AG, CEO
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Hallo zusammen,
Anwendungen in der Online-Welt sind ohne ansprechende Optik nur halb so viel wert. Heute muss ein Programm - vor allem online - nicht nur gut funktioniern, sondern auch gut aussehen und Spaß machen.
Daher arbeiten wir jetzt mit den Kommunikations-Profis von Hahn-Littlefair zusammen, die bereits viele Firmen im Oberland mit ihren kreativen, modern und doch immer angemessenen Ideen glücklich gemacht haben: Fa. Kaut-Bullinger, Fa. Lorenz Spielwaren und Ing. Kastenmüller, Martinsried - um nur ein paar zu nennen.
Wir haben uns gemeinsam auf die Fahnen geschrieben, die Firmen des Oberlands weiter zu "modernisieren". Vor allem die Schwarmintelligenz des Web 2.0 halten wir für extrem zukunftsweisend.
Auf unserer Hausmesse am Freitag, 25.Sept 2009 in den Räumen der Hahn-Littlefair haben Sie die Gelegenheit, sich persönlich über die neuesten Trends im Bereich IT (vernetzte Welt) und visuelle Kommunikation zu informieren. Einen kleinen Vorgeschmack gibt Ihnen unsere Präsentation zu diesem Thema:
P.S. Diese Präsentation selbst ist ein Beispiel für modernes Web: Mit Hilfe eines externen Dienstes stelle ich meine Präsentation online. Die dabei entstandenen Optik-Fehler sind auf den frühen Entwicklungsstatus des Dienstes zurückzuführen und treten sicher bei späteren Uploads nicht mehr auf. Hier die Präsentation als PDF.
Vernetzte Grüße,
Dirk Steinkopf
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Kundeninformation, April 2009
SQL-Injection: Eine Gefahr für Web-Anwendungen und für Ihre Daten
Unter SQL-Injection versteht man das Ausnutzen einer Sicherheitslücke bei Datenbankanwendungen, die durch mangelhafte Überprüfung von Benutzereingaben entsteht. Dabei werden SQL-Befehle (mittels derer Ihre Anwendung mit der Datenbank "spricht") in normalen Benutzereingabeneingeschleust. Wenn die Webanwendung diese Eingaben nicht hinreichend prüft und daraus ihre eingenen SQL-Anweisungen zusammenbaut können diese eingeschleusten Befehle ungewollt von der Datenbank ausgeführt werden.SQL-Injection wird von Angreifern genutzt, um
- Daten auszuspähen,
- Daten zu manipulieren,
- besondere Zugriffsrechte zu erhalten oder
- Schadsoftware in Ihre Webpräsenz einzubinden.
Leider hatten wir kürzlich einen Fall, bei dem eine vom Kunden selbst programmierte Webseite eben diese Sicherheitslücke enthielt. Sie konnte korrigiert werden, bevor ein Angreifer sie entdeckt hat. Wir raten Ihnen daher dringend Ihre Webanwendungen zu prüfen oder prüfen zu lassen. Gerne unterstützen wir Sie dabei.
Tel. 08171 / 41 80 9 • 0 oder support(at)wor.net
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Kundeninformation, Januar 2009
(PDF-Version)
SecuMail Business-Filter erhält Monitoring-Funktion
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Kurz:
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- Ziel-Mailserver von Business-Filter Kunden sind im WorNet Monitoring eingebunden
- Überwachung der eMail-Annahme durch Mailserver der Kunden
- übersichtliche Zusammenfassung der Ergebnisse des Monitoring im WebCockpit abrufbar
- Automatische Benachrichtigung des Kunden bei Ausfällen möglich
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SecuMail wächst mit dem WorNet Monitoring System zusammen.
Das WorNet Monitoring-System unterstützt uns seit jeher beim reibungslosen Betrieb der SecuMail-Server. Über das SecuMail WebCokpit erhalten Sie nun Einblick in die für Sie relevanten Auswertungen des Monitorings. Sehen Sie auf einen Blick ob Ihre Mailserver von den SecuMail-Servern aus erreichbar sind. Auch können Sie sich bei Problemen benachrichtigen lassen. Somit lassen sich Verzögerungen im Mailtransport erkennen und beheben, bevor Ihre Mitarbeiter es bemerken und es zu einem Mail-Stau kommt. Auf Wunsch sind auch die Überwachung weiterer Dienste (z.B. Web-Server) und Systemparameter (z.B. Last, freier Plattenplatz), sowie gestaffelte Benachrichtigungen möglich.
WorNet bietet individuelle Monitoring-Lösungen für Ihre Firmen-IT. Wenn Sie mehr über unser Monitoring System erfahren möchten, beraten wir Sie gerne.

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Kundeninformation, August 2008
Protokollschwäche im Domain Name Service
Durch einen Fehler in einem der grundlegenden Internetprotokolle (Domain Name Service, DNS) ist es Angreifern möglich, Zugriffe auf Webseiten auf fremde Server umzuleiten.
Die WorNet-DNS-Server sind schnellstmöglich aktualisiert worden. Ebenso natürlich die von uns betreuten Firewalls.
Um festzustellen ob die von Ihnen verwendeten DNS-Server sicher sind, besuchen Sie bitte eine Test-Seite, z.B.:
https://www.dns-oarc.net/oarc/services/dnsentropy
Der Domain Name Service ist eine verteilte Datenbank für Rechnernamen und IP-Adressen. Da kein Rechner im Internet alle Information über Namen und IP-Adressen kennt müssen sich die Nameserver diese Informationen zusammensuchen und sich auf die Antwort des für eine Domain oder einen Adressbereich zuständigen Nameservers verlassen.
Leider ist es durch eine Schwäche bei der Definition des DNS-Protokolls für Angreifer leicht, so viele gefälschte Antworten an einen Nameserver zu schicken, dass eine davon vom Nameserver akzeptiert wird. Damit lassen sich z.B. Zugriffe auf Webseiten umleiten.
Bei Fragen rund um IT-Sicherheit und Entwicklung sicherheitsrelevanter Software stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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